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Neko

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Der Regen, der unablässig auf den Asphalt tropft, zeigt die Tränen, welche ich nicht zu weinen vermag. Ein Schatten so dunkel wie die Nacht legt sich über mich und drückt mich nieder. Wie Nebelschwaden wabern meine Gedanken umher. Sie sind da, doch ich kann sie nicht fassen. Ich habe meinen Weg verloren, der dichte Nebel nimmt mir die Sicht. Die Befürchtung, dass ich über etwas stolpere und hinfalle, wird zur Gewissheit. Die sonnigen Tage sind längst Vergangenheit. Niemand kann sie zurückbringen. Die Stellen, an die sich doch einmal ein Sonnenstrahl verirrt, erscheinen mir nach seinem erneuten Verschwinden noch viel dunkler als vorher. Wie lange kann ein Mensch ohne Licht leben? Ich werde es herausfinden.
6.7.07 17:51
 


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